Pressespiegel

Als Grüner von Linken diffamiert – weil er gegen Judenhass kämpft

Am 06.06.2018 erschien ein Reportage über meinen Kampf gegen Antisemitismus in Darmstadt und die Diffamierungen, die damit einher gehen:

„Krämer gilt als politisches Talent, als Nachwuchshoffnung der Grünen in seinem Bundesland. Einen Überraschungserfolg in seinem Wahlkreis trauen ihm einige zu. Andere wollen das unbedingt verhindern. Sie greifen den jungen Politiker mit einer Kampagne an und machen bei seinen Parteifreunden Stimmung gegen ihn – weil Krämer sich für Israel engagiert.“

„Was macht Antisemitismus für Teile der Linken so attraktiv? „Israel-Kritik verkauft sich gut“, glaubt Krämer. „Es gibt eine starke linke Tendenz, zu vereinfachen. Auf Ohnmachtsgefühle wird mit einfachen, bequemen Antworten reagiert. Da fällt es dann leicht, Israel oder den Juden die Schuld zuzuschieben. Doch gerade in der Außenpolitik gibt es solche einfachen Lösungen nicht.“ Immer häufiger beobachte er, dass sich linke und islamische Judenfeinde verbrüdern, dass neue Allianzen entstehen. „Wer muslimischen Antisemitismus
kritisiert, wird oft als Rassist bezeichnet.“

Hier finden Sie den gesamten Artikel.

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